Strände

Spaniens Strände waren, sind und bleiben beliebte Urlaubsziele für jung und alt. Dank mediterranem Flair und südlicher Sonne ist der Alltagsstress schnell vergessen. Unternehmungslustige Urlauber, die ihre Ferientage inmitten des pulsierenden Lebens verbringen möchten, sind an der Costa Blanca und der Costa Brava richtig. Ruhiger geht’s an der Costa Cálida und der Costa Dorada zu. Beide sind ein Traum für sonnenhungrige Strandurlauber. Auch an der Costa del Azahar finden Sie viele Ferienwohnungen in Spanien da hier neben Wasserqualität auch das Klima stimmt. Entspannen inmitten der Natur oder feiern bis zum Morgengrauen, Spaniens Strände bieten jedem Urlauber genau das, was er sucht.

Heiße Natur an der Costa Cálida

Wer die Sonne liebt und seinen Urlaub außerhalb der touristischen Brennpunkte verbringen möchte, findet an der Costa Cálida („heiße Küste“) einen 250 Kilometer langen Küstenstreifen. Die Strände der Costa Cálida sind oft menschenleer und sehr idyllisch. Hier gibt es noch kein Massentourismus, womit die Strände noch richtige Insidertipps sind. Die an Andalusien grenzende Region namens Murcia lockt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die es zu besuchen lohnt. In Cartagena befindet sich neben einem der berühmtesten Bauwerke – dem 1916 erbauten Gran Hotel de Cartagena - auch das Marinemuseum Museo Naval. Zudem können antike Funde aus dem Meer im Museo Nacional de Arqueología Subacuática bestaunt werden. Weitere karthagische Fundstücke beherbergt das Museo Arqueológico Municipal. Ein besonderes touristisches Highlight ist der Erholungs- und Kurort La Manga del Mar Menor. Fernab vom berühmt-berüchtigten Ballermann-Flair können Besucher hier die die Seele baumeln lassen oder dem Wassersport frönen.

Pulsierende Lebensfreude an der Costa Blanca

Die Costa Blanca („weiße Küste“) betört durch mildes Klima und atemberaubende Sehenswürdigkeiten. Die „Burg von Dénia“ und Hafen in Alicante bieten einfach einmalige An- und Aussichten. Wer Sonnenuntergänge liebt, sollte unbedingt den Penón Ifach besuchen. Das felsige Wahrzeichen der Costa Blanca wird mit dem Zuckerhut verglichen und ist zugleich ein kleiner Nationalpark. Mehr als einen Ausflug wert sind auch die ursprünglichen Dörfchen im spanischen Hinterland. Die Liebhaber von Weinen, Rosinen und vielen weiteren Delikatessen werden sich im Dorf Jalon wiederfinden. Das kleine Dörfchen Guadalest, ein kunsthistorisches Denkmal maurischen Ursprungs, lockt mit altertümlichem Flair und interessanten Museen.

Abwechslung an der Costa Brava

Die Costa Brava („wilde Küste“), ein ca. 220 km lange Küstenstreifen in der Region Katalonien, bietet Touristen zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Angefangen bei der im romanischen Stil errichteten Klosterruine Sant Pere de Rodes bis hin zur Festung Peralada aus dem 14. Jahrhundert, die einst eine Klosterkirche war und nun sowohl Museum, als auch Spielkasino ist. Sehenswürdigkeiten natürlichen Ursprungs lassen sich in gleich drei Naturparks erleben. Und wer es im Urlaub sportlich angehen möchte, kann golfen, reiten oder zum Tennisschläger greifen.

Traumhafte Sonnenstrände an der Costa Dorada

Wer weißen feinkörnigen Sand, warmes Meer und endlos erscheinende Strände genießen möchte, ist an der 216 km langen Costa Dorada („goldene Küste“) genau richtig. Im Gegensatz zu den anderen Küsten weist die Costa Dorada nur wenige Felsabschnitte auf, die feinsandigen Strände fallen sanft ab und bieten optimale Bedingungen für den reinen Badeurlaub. Atemberaubende Sehenswürdigkeiten gibt es hier vor allem in Barcelona, wo die Costa Dorada beginnt, aber wer einmal am Strandleben Gefallen gefunden hat, wird kaum etwas vermissen.

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